Neue Brötchenvariante mit Hartweizengrieß

Nachdem ich letztens nochmal die Solrosbullar gebacken hab, wollte ich nochmal ein Brötchenrezept mit einem Roggenmehlanteil und Hefe ausprobieren. Ich hab eine Kombination aus Roggenmehl 1150, Weizenmehl 550 und Hartweizengrieß gewählt, und darauf 5 g frische Hefe und 2,5 g Gerstenmalz gegeben, in der Hoffnung, dass das nach einer Nacht im Kühlschrank am nächsten Morgen leckere Frühstücksbrötchen gibt.
An der Optik kann man noch arbeiten, aber ansonsten waren die Brötchen lecker. Die Konsistenz der Krume ist aber auf Grund vom Hartweizengrieß komplett anders, als man es sonst von Brötchen gewohnt ist. Vielleicht werde ich beim nächsten mal noch etwas mit dem Anteil an Grieß runter- und mit Weizenmehl hochgehen. Ich kann sie mir auch gut mit gerösteten Kürbis- oder Sonnenblumenkernen vorstellen und vielleicht auch mit einem kleinen bisschen Anstellgut vom Roggensauerteig für den Geschmack.

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