Anstellgutverwertung und Keksnachschub

Gestern habe ich mein Anstellgut aufgefrischt und da danach noch genug vom alten übrig war, habe ich frische Sauerteig-Roggenbrötchen angesetzt. Wenn noch genug übrig ist, ist dieses Rezept perfekt, um das Anstellgut zu verwerten. Das Rezept zu diesen Brötchen findet ihr hier.

Und weil der Ofen gerade eh lief, und sich der Keksvorrat zu Ende neigte, wurden noch mini Kakao-Bauernbrotkekse gebacken. Die Kekse haben einen schön zarten Geschmack und vermutlich dadurch, dass sie ohne Ei auskommen, zerfallen geradezu im Mund. Trinkt man danach noch einen Schluck Milch, hat man das Gefühl, man hätte gerade ein leckeres Glas Kakao getrunken. Das passende Rezept dazu findet ihr hier.

 

Die frische Hefe muss weg…

Die frische Hefe, die ich zum Brötchen backen angebrochen hatte, musste weg. Also musste ein schneller Hefeteig mit viel frischer Hefe her.  Leider hab ich von der Marzipan-Variante vergessen ein Foto zu machen, die ist gestern in der Kaffeepause auf der Arbeit direkt vernichtet worden. Die Rosinen-Nuss Variante haben mein Mann und ich getestet. Ein Bild vom restlichen Rosinen-Nuss-Zopf konnte ich noch kurz vor knapp machen. Hier findet ihr das Rezept dazu mit zwei verschiedenen Varianten für die Füllung.

Mein erstes Baguette

Meine ersten Baguettes habe ich für Silvester gebacken. Wobei man das Ergebnis wohl eher Knusperstangen nennen müsste, da ich die Baguettes zu dünn geformt habe. Aber geschmeckt hats!
Das Einschneiden hatte ich leider auch vergessen, und hab es aus lauter Trotz nachträglich gemacht, nachdem die Brote schon ca. 5 Minuten im Ofen lagen. Dass das nicht mehr funktioniert, hätte ich mir eigentlich denken können.

Mein erstes Brot

Meinen ersten Brot-Versuch startete ich direkt mit meinem frischen, 4 Tage alten Sauerteig. Da ich in einen alten DDR-Gasofen backe, musste ich die Angaben, die in dem Rezept für Temperatur und Co. gegeben waren, eher aus dem Bauch heraus umsetzen.
Gebacken wurde ein einfaches, rustikales Bauernbrot und für den ersten Versuch waren wir echt begeistert.

Herzlich willkommen auf meiner Seite!

Auf dieser Seite möchte ich mit Euch meine Brot- und Brötchenback-Erfahrungen teilen. Sicherlich wird zwischendurch aber auch mal das ein oder andere Rezept für Kekse, Kuchen oder Teilchen dazukommen.

Durch einen Podcast bin ich Ende 2016 zum Brotbacken gekommen. Voller Enthusiasmus habe ich also abends meinen ersten Roggensauerteig-Ansatz gestartet. 2 Tage später hatte sich mein neues Haustier leider einen unerwünschten Mitbewohner angelacht, und ich musste von vorne anfangen. Der zweite Versuch hat aber wunderbar funktioniert, und seit dem füttere ich das kleine Tier einmal die Woche. Gebacken wird mindestens einmal die Woche ein Brot und nach Lust und Laune Brötchen und Baguette dazu.

Ich besitze keine Küchenmaschine zum Kneten, sondern mache alles von Hand (vernünftige Maschinen sind einfach absurd teuer und für eine Studentin nicht bezahlbar). Das ist vielleicht etwas anstrengender, aber bis jetzt hat das noch ganz gut funktioniert. Gebacken wird in einem alten DDR-Gasofen. Meine erste Ladung Weihnachtsplätzchen ist darin vor 3 Jahren verbrannt, aber mit der Zeit bekommt man doch ein ganz gutes Gefühl dafür, was man bei dem Ofen machen muss, wenn es nur E-Herd-Angaben in den Rezepten gibt.

Der Name „Brotfunk“ ist eine Wortneuschöpfung von meinem Mann. Ich bin lizensierte Funkamateurin und dabei mit dem Rufzeichen DJ1TH unterwegs (https://dj1th.de). Daraus entstand dann für das neue Thema Brot die Seite hier.